Internationale Podiumsdiskussion zu "Non-Traditional Trademarks" (AIPF)

Ende September 2014 war Dr. Klopmeier eingeladen, an einer Podiumsdiskussion zum Thema  "Non-Traditional Marks" im Rahmen der AIPF-Jahrestagung in Washington, D.C. teilzunehmen. 

 

AIPF Panel 2014

 

AIPF (The Association of Intellectual Property Firms) ist eine internationale Vereinigung von Anwalts- und Patentanwaltskanzleien, die schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Patent-, Marken und Urheberrechts tätig sind.

Im Rahmen der Jahrestagung 2014 war die Behandlung nicht-traditioneller Markenformen in verschiedenen Jurisdiktionen ein vieldiskutiertes Thema. Es stellte sich heraus, dass vor allem in den USA, sowie der EU und Australien schon fast nicht mehr von nicht-traditioneller Markenformen gesprochen werden kann, da es in diesen Jurisdiktionen teilweise jahrzehntelange Erfahrungen mit unterschiedlichsten Markenformen gibt. Dagegen erweitern Kanada und Japan derzeit die Markenvielfalt. Im Rahmen der Diskussion wurden Erfahrungen ausgetauscht und es bleibt spannend zu sehen, wie sich neue Markenformen in Japan und Kanada entwickeln werden.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren:

  • Catherine Bergeron, Robic LLP, Canada
  • Brett Lunn, FB Rice, Australia
  • Tatsuya Sawada, SUGIMURA International Patent & Trademark Attorneys, Japan
  • Lynn Jordan,  Kelly IP, USA
  • Dr. Felix Klopmeier, Lang & Rahmann, Germany

Die Zusammenfassung der Diskussion ist hier abrufbar (nur in englischer Sprache).